Als Katja (Diane Kruger) abends Mann und Sohn abholen will, erfährt sie, dass es einen Anschlag gab. Die Polizei versucht sie davon abzuhalten, den Tatort zu betreten. / Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/ZDF/Boris Laewen“

 

 

Mainz (ots) – Fatih Akins von den Morden des NSU inspiriertes Drama „Aus dem Nichts“ schildert anhand eines Einzelschicksals die verheerenden Wirkungen eines Terroranschlags. Das ZDF zeigt den mehrfach ausgezeichneten Film am 28. September 2020, 22.30 Uhr, als Free-TV-Premiere im ZDF-Montagskino. Diane Kruger wurde für ihre darstellerische Leistung beim Filmfestival in Cannes 2017 mit einer Goldenen Palme geehrt.

Bei einem Bombenattentat verliert Katja (Diane Kruger) ihren Ehemann deutsch-kurdischer Herkunft, Nuri (Numan Acar), und den gemeinsamen Sohn Rocco (Rafael Santana). Katja verfällt in eine tiefe Depression. Die polizeilichen Ermittlungen führen zu André (Ulrich Friedrich Brandhoff) und Edda Möller (Hanna Hilsdorf), einem jungen Paar mit Verbindungen in die rechte Szene. Es kommt zum Prozess. Katja tritt als Nebenklägerin auf und wird von ihrem Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto) vertreten. Obwohl die Spurensicherung Bestandteile der Bombe in einer Garage findet, die Andrés Vater (Ulrich Tukur) gehört, und obwohl der Vater gegen seinen Sohn aussagt, gelingt es dem Anwalt der Möllers (Johannes Krisch), Zweifel an der Schuld des Neonazi-Pärchens zu säen. Sie werden freigesprochen. Katja kann dieses Urteil nicht hinnehmen.

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„Aus dem Nichts“ steht für akkreditierte Journalistinnen und
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