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Stuttgart (ots) – Die erneute Verlängerung des Lockdowns mit verschärften Bedingungen für die Ostertage trifft auch die Reisemobilisten und ebenso die Betreiber von Camping- und Wohnmobilstellplätzen. Auch für Selbstversorger fällt nach 2020 nun bereits der zweite Osterurlaub flach. Schon Anfang des Monats hatte der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland (BVCD) kritisiert, in den Plänen der Bundes- und Landespolitiker keine Berücksichtigung zu finden. „Eine klare Perspektive ist für alle Beteiligten jetzt nicht nur psychologisch wertvoll“, kommentiert Chefredakteur Dominic Vierneisel in der neuen Ausgabe von PROMOBIL (04/2021) und fügt an: „Es geht um Planbarkeit.“

Dass der Boom gerade bei den Reisemobilen anhalten wird, daran zweifelt niemand. Es zeichnet sich ab, dass sich die Situation aus dem Sommer des Vorjahres wiederholt: „überlaufene Hotspots zur Hauptsaison, brechend voll besetzte Stell- und Campingplätze“, so Vierneisel. Deshalb rät der Chefredakteur von Europas größtem Reisemobil-Magazin, frühzeitig einen Platz zu reservieren. Um gerade 2021 Hotspots zu vermeiden, gibt PROMOBIL in der April-Ausgabe wertvolle Tipps für sechs Regionen abseits der Hauptreiseziele: vom Naturpark Lauenburgische Seen bis Oberstaufen im Allgäu.

In derselben Ausgabe kürt PROMOBIL außerdem die Stellplätze des Jahres, die alljährlich von den Leserinnen und Lesern des Magazins gewählt werden. Einige der Plätze liegen ebenfalls abseits der Hotspots. In der Kategorie A (Stellplätze für bis zu 30 Wohnmobile) gewinnt der Wohnmobilpark Haltern am See. In der Kategorie B (31 bis 50 Stellplätze) behauptet sich mit 7,91 Prozent knapp der Reisemobilpark Urbachtal in Neukirchen/Knüllgebirge vor dem Reisemobil-Stellplatz Fischereihafen in Bremerhaven (7,89 Prozent) und dem Reisemobilhafen Am Freesenbruch in Zingst (7,59 Prozent). In der Kategorie C (51 bis 80 Stellplätze) behauptet der Stellplatz an der Marina Coswig wie im Vorjahr seine Spitzenposition.

Auch bei den größten Anlagen in der Kategorie D (mehr als 80 Stellplätze) gewinnt der Reisemobilhafen Twistesee in Bad Arolsen (17,91 Prozent) der Vorjahressieger deutlich vor dem Reisemobilhafen Bad Dürrheim (6,19 Prozent). Dahinter schieb sich aber mit dem Wohnmobilpark Achtern Diek in Grömitz ein ganz neuer Stellplatz auf Anhieb unter die besten Drei. Die Redaktion von PROMOBIL verlieh außerdem drei Sonderpreise. Damit werden besondere Leistungen und beispielhafter Service in der Szene ausgezeichnet. Der Wohnmobilpark Ostseeblick Walkyrien in Schashagen erhält den Preis für die komplette Camping-Infrastruktur für die Stellplätze vor dem Campingplatz, die jederzeit genutzt werden können. Mit dem Wohnmobilhafen unter dem scharfen Stein in der hessischen Kleinstadt Volkmarsen wird eine beispielhafte Privatinitiative von sechs Familien ausgezeichnet. Sie haben die Anlage geschaffen, „die alles bietet, was das Reisemobilfahrer-Herz begehrt.“ Der dritte Sonderpreis von PROMOBIL geht nach Berlin. In deutschen Großstädten sind Stellplätze Mangelware. In den letzten Jahren wurde sogar mancher Stellplatz in der Metropole geschlossen. Die Wohnmobil-Oase in der Bundeshauptstadt ist eine bemerkenswerte Ausnahme und gewinnt einen der drei Sonderpreise.

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