rbb Fernsehen LETO, am Samstag (07.11.20) um 23:30 Uhr.
Leningrad, ein Sommer zu Beginn der 1980er. Während Alben von Lou Reed und David Bowie heimlich die Besitzer wechseln, brodelt die Underground-Rockszene. Mike und seine Frau Natascha lernen den charismatischen Musiker Viktor Zoi kennen. Ihre unbändige Leidenschaft für die Musik verbindet sie schnell zu einer eigenwilligen Dreieckskonstellation. – Mike Naumenko (Roma Zver, l.) und Viktor Zoi (Teo Yoo) im Duett im Leningrader Rockclub.

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Berlin (ots) – Das osteuropäische FilmFestival Cottbus feiert in diesem Jahr sein dreißigjähriges Bestehen (neu: 8. bis 13. Dezember). Aus diesem Anlass sendet das rbb Fernsehen den russischen Musikfilm „Leto“ als deutsche Free-TV-Premiere. Der Film war 2018 im Festivalprogramm von Cottbus zu sehen.

Zum Inhalt:

Leningrad, ein Sommer zu Beginn der 1980er-Jahre. Während Alben von Lou Reed und David Bowie heimlich die Besitzer wechseln, brodelt die Underground-Rockszene. Mike (Roma Zver) und seine Frau Natascha (Irina Starshenbaum) lernen den charismatischen Musiker Viktor Zoi (Teo Yoo) kennen. Ihre unbändige Leidenschaft für die Musik verbindet sie schnell zu einer eigenwilligen Dreieckskonstellation. Als Teil einer neuen Musikbewegung werden sie trotz staatlich kontrollierter Konzerte das Schicksal des Rock ’n‘ Rolls in der Sowjetunion verändern.

Nach der wahren Geschichte um die legendäre russische Rockband „Kino“ fängt „Leto“ das Lebensgefühl einer sich nach Freiheit sehnenden Generation kurz vor der Perestroika ein. Mit verspielter Bilderwelt und pulsierendem Soundtrack von Talking Heads, Iggy Pop bis zu Blondie gelingt Regisseur Kirill Serebrennikow ein Zeitbild einer Jugend zwischen Rebellion und dem Leben unter Zensur. Eine Hymne auf die ungestüme Kraft von Musik, Liebe und Freundschaft in eindringlichen Schwarz-Weiß-Bildern mit poppigen Animationselementen.

„Leto“ (russisch: „Sommer“) lief 2018 im Wettbewerb bei den Filmfestspielen von Cannes und brachte dem gefeierten Theater-, Film- und Opernregisseur Kirill Serebrennikow den internationalen Durchbruch.

Mit „Arrhythmia“ hat das rbb Fernsehen einen weiteren russischen Film zum 30. Geburtstag des FilmFestivals Cottbus im Programm.

„Arrhythmia“, Spielfilm Russland/Deutschland/Finnland 2017, in der Nacht von Donnerstag, 5. November, auf Freitag, 6. November, 00.40 Uhr im rbb Fernsehen:

Oleg (Alexander Yatsenko) ist ein junger, talentierter Sanitäter. Seine Frau Katja Katya (Irina Gorbacheva) arbeitet als Ärztin in der Notaufnahme des Krankenhaues. Sie liebt Oleg, kann es aber nicht ertragen, dass er sich mehr um seine Patienten, als um sie kümmert. Sie möchte die Scheidung. Olegs neuer Chef ist ein kaltschnäuziger Manager, der die Effektivität der Notfalleinsätze steigern möchte und neue, strikte Regeln durchsetzen will. Was Oleg nicht im geringsten interessiert, da er Leben zu retten hat. Und der unvermeidliche Ärger bei der Arbeit vermischt sich mit seiner persönlichen Lebenskrise. Zwischen Notrufen, Alkoholexzessen und der Suche nach dem Sinn des Lebens müssen Katja und Oleg herausfinden, was sie eigentlich noch verbindet.

„Leto“ und „Arrhythmia“ sind nach Ausstrahlung sieben Tage in der ARD Mediathek abrufbar.

Zudem steht „Leto“ für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer zur Ansicht im rbb-Presseportal bereit. Honorarfreie Fotos finden Sie unter ard-foto.de.

Pressekontakt:

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