Vizeaußenminister Almas Aidarov ist überzeugt: „Kasachstan bietet deutschen Unternehmen Vorteile wie kaum ein anderes Land“. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/139401 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Botschaft der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland/Markus Kurz“

 

 

Berlin (ots) – „650 deutsche Unternehmen sind bei uns als Investoren im Land und es werden täglich mehr“. Almas Aidarov unterschrieb dieser Tage in der Herrenknecht Academy in Schwanau Kooperationsverträge mit deutschen Unternehmen in Höhe von 160 Millionen Euro. „Wir verabschieden noch 2020 ein Investitionsförderungsgesetz. Kasachstan bietet deutschen Unternehmen Vorteile wie kaum ein anderes Land“, so der Vizeaußenminister, zuständig für Auslandsinvestitionen in Kasachstan.

In zwölf Sonderwirtschaftszonen liege die Steuer in den Anfangsjahren bei null. Um deutsche Investoren kümmere sich ein eigenes Team unter der Aufsicht des Vizepremiers. „Mit jedem einzelnen Investor handeln wir eine individuelle Roadmap aus. Günstige Rahmenbedingungen wie niedrige Steuern und staatliche Förderungen sichern wir für 25 Jahre zu. Risikoloser als in Kasachstan kann man nicht investieren“, so Almas Aidarov. Die Gesetze seien leicht durchschaubar, an das englische Recht angelehnt und durchgängig auf Englisch verfügbar. Gebe es doch einmal Missverständnisse, so sorge ein internationales Schiedsgerichtszentrum für einvernehmliche Lösungen.

Kasachstan sei für die deutsche Wirtschaft mit weitem Abstand der wichtigste Handelspartner in Zentralasien und stehe für 86 Prozent des Umsatzes, weiß Niko Warbanoff, Co-Vorsitzender des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsrats.

„Kasachstan ist so überaus reich an Bodenschätzen, dass wir gar nicht genug Experten für unsere Bergbauindustrie bekommen können“, so Vizeaußenminister Aidarov. Produktionsmaschinen zur Förderung von Bodenschätzen seien nur ein Bereich für Investitionen deutscher Partner, neben Landwirtschaftstechnik, Solar-und Windkraftanlagen sowie Medizintechnik.

„640.000 Quadratkilometer stehen zur Erkundung durch Investoren offen. Der Zugang zu geologischen Informationen erfolgt vollständig digital. Lizenzen werden rechtssicher und nach festen Regeln vergeben“, schildert Almas Aidarov. „Die kasachische Verwaltung wird vollständig digitalisiert, auch Investorengespräche sind immer und überall online möglich“, so Dauren Karipov, Kasachstans Botschafter in Berlin. Sein Land könne auch in der Pandemie von Geschäftspartnern besucht werden, der Gesundheitsschutz sei lückenlos.

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