Jörg Meuthen und Joachim Wundrak am Marinestützpunkt Tirpitzhafen in Kiel (27. Januar 2021, zur freien Verwendung) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AfD – Alternative für Deutschland“

 

 

Berlin (ots) – AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen, Leiter der AfD-Delegation im EU-Parlament, und Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak, frisch gewählter Spitzenkandidat der AfD Niedersachsen für die Bundestagswahl, informierten sich am heutigen Mittwoch in Kiel über die Arbeit des Corona-Krisenstabes der Bundeswehr. Sie sprachen mit Vertretern des Krisenstabes über deren Einschätzung des Infektionsgeschehens, Hygienekonzepte und über die Impfquote innerhalb der Kasernen. Der Corona-Krisenstab der Bundeswehr ist bei der Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes Nord in Kiel angesiedelt.

Jörg Meuthen: „Die Bundeswehr kommt ohne harten Lockdown aus. Während die Bundesregierung unser Land von einem Lockdown in den nächsten schickt, ohne dadurch die Coronakrise in den Griff zu bekommen. So kann und darf es nicht mehr weitergehen. Mich interessiert deshalb die offenbar sehr erfolgreiche Lockdown-Alternative der Bundeswehr.“

Joachim Wundrak: „Die Bundeswehr hat umfangreiche Erfahrung in der Seuchenbekämpfung in der ganzen Welt. Diese Expertise ermöglicht eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Gefahrenlage und deren effektive Bewältigung. Hiervon sollte insbesondere auch ein ziviles Krisenmanagement profitieren. Mich interessiert daher, welche Maßnahmen der Bundeswehr bei der Pandemiebekämpfung auf den zivilen Bereich übertragbar sind.“

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