Krisensicherer Beruf: Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker verbinden Handwerk mit Hightech / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52934 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BVRS, IVRSA“

 

 

Bonn/Fulda (ots) – War leider nichts mit „erst ein paar Wochen verreisen und dann ein Studium oder eine Ausbildung beginnen.“ Die Corona-Krise hat die Planungen der diesjährigen Schulabgänger gehörig durcheinandergewirbelt: Auslandsreisen und -praktika sind massenweise ausgefallen, Studentenjobs werden kaum noch angeboten und ein Studium findet ohnehin fast ausschließlich online statt. Zudem ist die Zahl der neuen Ausbildungsverträge laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Vorjahresvergleich um etwa 14 Prozent gesunken.

Der offizielle Ausbildungsbeginn ist vorbei. Dennoch bieten viele Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks Schulabgängern und Studienabbrechern weiterhin einen Einstieg in den krisensicheren Beruf des Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikers (R+S-Mechatroniker) bzw. der Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikerin. Die R+S-Fachbetriebe können trotz der Corona-Einschränkungen ihre Kunden beliefern und haben viel zu tun. Der Beruf ist für Frauen und Männer attraktiv. Er bietet eine Mischung aus Arbeit mit den Kollegen und der Beratung sowie der Problemlösung beim Kunden. Hightech trifft hier auf Handwerk. Seit Jahresbeginn gilt für die Fachbetriebe wieder die Meisterpflicht.

Eine Branche mit guten Zukunftsaussichten

„Die R+S-Fachbetriebe suchen engagierte junge Menschen mit Köpfchen. Wichtig für eine Karriere in unserem abwechslungsreichen Beruf sind mindestens ein guter Schulabschluss, Spaß an der gelegentlichen Arbeit an der frischen Luft und handwerkliches Geschick“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Die Branche bietet nicht nur komfortable und stylische Produkte für Häuser, Balkone und Terrassen, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag dazu, klimaschädliches CO2 zu sparen. „Heruntergelassene Rollläden und moderne Sensortechnik helfen bei niedrigen Außentemperaturen, die Heizungswärme im Haus zu halten. An heißen Tagen ersparen sie den Einsatz einer stromfressenden Klimaanlage“, erläutert Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA).

Von der Ausbildung zum Meister zum Studium

Nach der Ausbildung bietet die Branche den neuen R+S-Mechatronikern zahlreiche Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Mit Abschluss der Meisterausbildung kann beispielsweise ein eigener Fachbetrieb eröffnet oder ein bestehender Betrieb übernommen werden. Wer darüber hinaus Karriere machen möchte, kann zum Beispiel ein Betriebswirtschafts- oder Ingenieursstudium anschließen – auch ohne Abitur.

Informationen zur Ausbildung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker gibt es unter www.rs-mechatroniker.de (http://www.rs-mechatroniker.de).

Pressekontakt:

R.O.E. Consulting GmbH · Joachim Ochs · Tel.: 0152 06527888 · presse@rs-fachverband.de

Original-Content von: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V., übermittelt durch news aktuell

 

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