Verschiedene Assoziationen zu Lungenhochdruck machen neugierig, was tatsächlich hinter der Erkrankung steckt. / Janssen klärt auf: So klingt Lungenhochdruck / Bei Luftnot handeln und den Hausarzt aufsuchen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16998 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Janssen-Cilag GmbH“

 

Bei PAH gerät das Herz durch den steigenden Druck in den Lungengefäßen immer mehr unter Druck. / Janssen klärt auf: So klingt Lungenhochdruck / Bei Luftnot handeln und den Hausarzt aufsuchen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16998 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Bei PAH gerät das Herz durch den steigenden Druck in den Lungengefäßen immer mehr unter Druck. / Janssen klärt auf: So klingt Lungenhochdruck / Bei Luftnot handeln und den Hausarzt aufsuchen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16998 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Janssen-Cilag GmbH“

 

Neuss (ots) – Luftnot und zunehmender Leistungsabfall – das kann viele Gründe haben. Hat der Arzt häufige Ursachen wie Asthma oder COPD ausgeschlossen, könnte auch arterieller Lungenhochdruck (medizinisch: pulmonal arterielle Hypertonie – PAH) dahinterstecken. Mit der Informationskampagne „So klingt Lungenhochdruck“ möchte das forschende Pharmaunternehmen Janssen Deutschland im PAH-Awarenessmonat November für die seltene Krankheit sensibilisieren. Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, sich bei unklarer Atemnot und plötzlichem Leistungsabfall an einen Arzt zu wenden.

PAH ist eine seltene Herz-Lungen-Erkrankung, die unbehandelt vergleichbar schnell tödlich verlaufen kann wie eine fortgeschrittene Krebserkrankung1,2. „Dabei ist es heute möglich, die PAH langfristig zu behandeln. Vor allem, wenn die Diagnose in einem möglichst frühen Krankheitsstadium gestellt wird3“, so PD Dr. Hans Klose, UKE Hamburg. Die Krankheit zu erkennen ist allerdings aufgrund der unspezifischen Symptome nicht einfach, so dass heute bis zur Diagnose durchschnittlich rund drei Jahre vergehen. Das ist wertvolle Zeit, in der die PAH immer weiter voranschreiten kann.

Patienten mit Bindegewebserkrankungen wie der Sklerodermie oder einem angeborenen Herzfehler, auch wenn dieser bereits korrigiert wurde, haben ein erhöhtes Risiko für eine PAH. Daher sollten sie sich auch ohne Symptome regelmäßig auf PAH untersuchen lassen. Die Aufklärungsaktion „So klingt Lungenhochdruck“ startet im PAH-Awarenessmonat November und umfasst u.a. Presseberichte, Radiobeiträge sowie eine bundesweite Plakataktion. „Ich kann nur betonen, wie wichtig es ist, auf Lungenhochdruck aufmerksam zu machen. Bis bei mir endlich die Diagnose feststand, musste ich zu vielen Ärzten gehen,“ berichtet Patientin Magdalene Graul von ihren eigenen Erfahrungen. „Innerhalb von anderthalb Jahren ging es mir rapide schlechter, ich hatte solche Atemnot, dass ich kaum noch Treppen steigen konnte. Ich bin so dankbar, dass es mir heute wieder so gut geht, dass ich sogar zur Arbeit gehen kann.“

Über PAH

Bei PAH verengen und verdicken sich die Blutgefäße in der Lunge immer mehr. Die Folge: Es kommt zu einer Druckerhöhung in den Lungengefäßen. Gegen diesen steigenden Widerstand muss die rechte Herzhälfte das sauerstoffarme Blut aus dem Körper in die Lunge pumpen. Auf Dauer schafft dies das Herz immer weniger. Der Patient spürt das, erschöpft schneller, ist weniger leistungsfähig und leidet an Luftnot – in einem fortgeschrittenen Stadium selbst bei geringster körperlicher Betätigung. So weit muss es jedoch nicht kommen: PAH ist heute meist durch eine konsequente Therapie beherrschbar. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, doch es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Dafür steht eine Reihe von Wirkstoffen aus mehreren Medikamentengruppen zur Verfügung, die miteinander kombiniert werden können.

Weitere Informationen unter: so-klingt-lungenhochdruck.de (https://www.janssenwithme.de/meinheute-meinmorgen?utm_campaign=awareness_publikumspressemitteilung&utm_source=ots&utm_medium=email)

Über Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Unsere Vision bei Janssen ist eine Zukunft, in der Krankheiten der Vergangenheit angehören. Als pharmazeutische Unternehmenssparte von Johnson & Johnson arbeiten wir unermüdlich daran, diese Zukunft für Patienten auf der ganzen Welt Wirklichkeit werden zu lassen: Indem wir Krankheiten durch die Erforschung und Entwicklung wirksamer Therapien gezielt bekämpfen, den Zugang zu Arzneimitteln verbessern und auch in vermeintlich hoffnungslosen Situationen nicht aufgeben. Ein JA konnte das schaffen. JA ist die Haltung, die es braucht, um sich große Ziele zu setzen, mutig zu forschen und Gegebenes für Besseres in Frage zu stellen, damit Patientinnen und Patienten heute und in Zukunft Zugang zu den modernsten Therapien haben. Dabei konzentrieren wir uns auf die medizinischen Bereiche, in denen wir am meisten bewirken können: Onkologie, Immunologie, Infektiologie, Psychiatrie und pulmonale Hypertonie. Janssen-Cilag GmbH ist ein Unternehmen der Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson.

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Referenzen:

1 D’Alonzo GE et al. Ann Intern Med 1991; 115:343-349

2 Kato H et al. Cancer 2001;92;2211-2219

3 Galiè N et al. Eur Heart J. 2016 Jan 1;37(1):67-119

Pressekontakt:

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Janssen-Cilag GmbH
Birgit Weidhase
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