Für die Freiheit riskieren sie alles: Michael Bully Herbigs ,,Ballon“ hebt am 27. September um 20:15 Uhr in SAT.1 ab

Thüringen, 1979: Es ist Nacht, als zwei Familien in einen selbstgebastelten Heißluftballon steigen, um aus der DDR nach Westdeutschland zu fliehen …
Die spektakulärste Flucht aus der DDR trifft auf den erfolgreichsten deutschen Filmemacher: Im September 1979 setzten die beiden Familien Strelzyk und Wetzel alles aufs Spiel, um in einem selbstgebauten Heißluftballon in den Westen zu fliegen: ihre Freiheit, ihr Leben und das ihrer Kinder …

SAT.1 zeigt ,,Ballon“ am Sonntag, 27. September 2020, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV. Im Anschluss, um 22:40 Uhr, schildert die TV-Doku ,,Ballon – Die Flucht und was danach geschah“ die wahre Geschichte hinter dem Film.

© HerbX Film / Marco Nagel

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Unterföhring (ots) –

24. September 2020. Thüringen, 1979: Es ist Nacht, als zwei Familien
in einen selbstgebastelten Heißluftballon steigen, um aus der DDR
nach Westdeutschland zu fliehen …
Die spektakulärste Flucht aus der DDR trifft auf den erfolgreichsten
deutschen Filmemacher: Im September 1979 setzten die beiden Familien
Strelzyk und Wetzel alles aufs Spiel, um in einem selbstgebauten
Heißluftballon in den Westen zu fliegen: ihre Freiheit, ihr Leben und
das ihrer Kinder. Regisseur Michael Bully Herbig inszeniert die
Geschehnisse in seinem ersten Thriller überhaupt: „Der Star des Films
ist die Geschichte der beiden Familien. Und der Ballon, den wir in
Originalgröße nachgebaut haben“, so Herbig … SAT.1 zeigt „Ballon“
am Sonntag, 27. September 2020, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im
Free-TV. Im Anschluss, um 22:40 Uhr, schildert die TV-Doku „Ballon –
Die Flucht und was danach geschah“ die wahre Geschichte hinter dem
Film.

Inhalt:
Thüringen, 1979: Es ist Nacht, als Peter (Friedrich Mücke) und Doris
Strelzyk (Karoline Schuch) mit ihren Kindern in einen
selbstgebastelten Heißluftballon steigen, um aus der DDR nach
Westdeutschland zu fliehen. Ihnen ist klar: Wenn dieser Versuch
scheitert, kommen sie ins Gefängnis – wenn sie Glück haben … Die
Flucht misslingt. Wenige hundert Meter vor der Grenze kommen die
Strelzyks auf dem Boden der DDR auf. Eilig packen sie alles zusammen
und fahren nach Hause, bevor jemand die Überreste des Ballons
entdeckt. Doch die Angst sitzt tief: Was, wenn sie gesehen wurden?
Was, wenn die Stasi ihnen auf den Fersen ist? Ein paar hastig
zurückgelassene Indizien bringen Oberstleutnant Seidel (Thomas
Kretschmann) auf ihre Spur. Der Stasi-Mann will die
Vaterlandsverräter um jeden Preis schnappen und kommt seinem Ziel
Stück für Stück näher. Unterdessen arbeiten die Strelzyks gemeinsam
mit ihren Freunden Günter (David Kross) und Petra Wetzel (Alicia von
Rittberg) fieberhaft an einem neunen Ballon, der dieses Mal beide
Familien sicher über die Grenze bringen soll. Ein Wettlauf gegen die
Zeit beginnt …

Fakten zum Film:
– Die Original-Maße: Eine Gondel von 1,4 mal 1,4 Meter mit 0,8
Millimeter dünnem Stahl als Boden und ein Ballon aus 1.245
Quadratmetern Stoff und einer Höhe von 32 Metern brachten die
Strelzyks und Wetzels 1979 über die Grenze.
– Die persönliche Verbindung: Der gebürtige Sachsen-Anhalter Thomas
Kretschmann floh mit 21 Jahren über Ungarn, Jugoslawien und
Österreich in den Westen. Über seine Rolle in „Ballon“: „Damals bin
ich aus diesem System geflohen, jetzt repräsentiere ich es durch
meine Rolle als Stasi-Oberstleutnant.“
– Die Rettung aus Hollywood: Michael Bully Herbigs Projekt wäre fast
gescheitert, da die Flucht-Familien die Film-Rechte ihrer
Lebensgeschichte Ende der 70er exklusiv in die USA verkauft hatten.
Dank Roland Emmerich schaffte es Herbig am Ende, sich die
deutschsprachigen Remake-Rechte zu sichern.

„Ballon“ ist eine Produktion von herbX film in Koproduktion mit
STUDIOCANAL Film und SevenPictures Film und wurde gefördert vom
FilmFernsehFonds Bayern und vom Medienboard Berlin-Brandenburg sowie
von Mitteldeutsche Medienförderung, FFA Filmförderungsanstalt und dem
Deutschen Filmförderfonds. Den Weltvertrieb hat STUDIOCANAL
übernommen.

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