Chrysanthemen in zarten Farben / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81644 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

 

 

Essen (ots) – Der US-Amerikanische Pflanzenzüchter Luther Burbank stellte bereits fest: „Blumen machen die Menschen fröhlicher, glücklicher und hilfsbereiter. Sie sind der Sonnenschein, die Nahrung und die Medizin für die Seele“. Kein Wunder also, dass Schnittblumen sich so großer Beliebtheit erfreuen. Im Bouquet-Guide präsentiert Tollwasblumenmachen.de die schönsten Blumensträuße für jede Jahreszeit. Von pastellfarbenen Wiesensträußen für den Frühling über knallige Flower-Power- und „Indian-Summer“-Bouquets bis hin zu festlichen Rosen-Komposition für den Winter – hier gibt es Ideen, Inspiration und Anregungen.

Zartes Frühlingserwachen in Pastellnoten

Es gibt nichts Schöneres als die Ankunft der ersten Sonnenstrahlen mit frischen Blumen zu feiern. Besonders pastellfarbene Töne, die an Sorbets und fruchtige Eissorten erinnern, machen Lust auf den Frühling. Fröhliche Chrysanthemen und Lisianthus verleihen dem Interieur einen frischen Look à la Frühlingserwachen.

Die Lisianthus ist mit ihren zarten und filigranen Blütenköpfen eine besonders schöne Frühlingsblume. Mit ihren langen Stielen lässt sie sich am besten locker in einer Vase arrangieren. So erinnert sie an einen frisch von der Wiese gepflückten Strauß und verbreitet ein frühlingshaft-leichtes Flair. Opulenter wird es mit der Chrysantheme. Kaum eine andere Blume ist so vielfältig hinsichtlich Form und Farbe. In Kombination mit frischem Eukalyptus wird sie zum optischen Hingucker und versprüht gleichzeitig einen angenehmen Duft, der den Frühling gebührend willkommen heißt.

Flower-Farben-Power im Sommer

Sommerblumen wie Gerbera und Alstroemerien bringen dank ihrer Blüten in kräftigen Farben Freude in die eigenen vier Wände. Die bunten Blüten, die gern in den wildesten Kombinationen zusammengestellt werden dürfen, sorgen für gute Laune und strahlen mit der Sommersonne um die Wette.

In der wärmsten Jahreszeit darf es gern mutig und kraftvoll zugehen. Für unkonventionell kombinierte Sträuße eignet sich die Gerbera hervorragend, denn sie kommt in reinem Gelb, Rot oder Orange daher. Vermischt mit Blüten in Pink oder Violett entsteht so ein energiegeladenes Farbspiel, dass dem Sommer alle Ehre macht. Ebenfalls kraftvoll ist die Alstroemerie. Die Blütenblätter der „Inkalilie“ öffnen sich erst gemächlich und weisen dann ein feuriges Innenleben mit flammenartigen Blattzeichnungen auf. Die Farbkombinationen wirken etwas sanfter – aber nicht weniger sommerlich.

Wärmende Herbstfarben

Den Herbst in die eigenen vier Wände holen? Mit Blumenarrangements in warmen Farben gelingt dieses Vorhaben ganz einfach. Getreu dem Motto „Indian Summer“ sorgt ein Bouquet-Mix aus gelben und orangefarbenen Dahlien für ein herbstliches Ambiente. Die warmen Farbtöne erinnern an die sich färbenden Blätter im Herbst und holen das Farbspiel in die Wohnung.

Eine ähnliche Wirkung erzielt ein liebevoll zusammengestellter Strauß aus Rosen, Calla, Gerbera und Nadelkissen-Protea in verschiedenen Rot- und Orangenuancen. Besonders im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, kommen die wohltuenden Farben noch stärker zur Geltung und lassen langsam verblassende Erinnerungen an Sommer und Sonnenstrahlen wiederaufleben.

Winterstrauß mit leuchtenden Blüten

An grauen Wintertagen sorgen ausdrucksstarke Blumenarrangements für das nötige Leuchtfeuer. Opulente Bouquets mit Rosen, Lisianthus und Orchideen in satten Beeren- und zarten Rosétönen sind in der dunklen Jahreszeit besonders angesagt und bringen Wärme in die eigenen vier Wände. Um den extravaganten Look zu erzeugen, sollte auf Blumen mit besonders langen Stielen und extragroßen Blütenköpfe zurückgegriffen werden. Auf unterschiedlichen Höhen arrangiert, wirkt der Strauß voluminös und verdient damit den prominentesten Platz im Wohnraum.

Pflegetipps

Damit die Blumensträuße möglichst lange frisch aussehen, sollte auf einige simple Dinge geachtet werden. Bevor das Blumengebinde in der Vase platziert wird, werden die Stiele angeschnitten – am besten mit einem scharfen Messer oder einer Gartenschere. Schnittblumen mit einem harten Stiel, wie etwa Rosen, werden schräg angeschnitten, denn durch die größere Schnittfläche können sie mehr Wasser aufnehmen. Blumen mit einem weicheren Stiel hingegen – dazu gehören Tulpen, Gerbera oder Lilien – werden gerade angeschnitten. Da sich die Schnittstelle nach einiger Zeit wieder verschließt, sollten die Blumen alle paar Tage erneut angeschnitten werden. Das ist auch der ideale Zeitpunkt, um das Wasser in der Vase auszutauschen.

Auch die Platzierung des Straußes spielt eine wichtige Rolle für eine langanhaltende Frische. Das Bouquet sollte vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, dennoch ist Helligkeit wichtig. Ebenso darauf achten, dass kein Durchzug herrscht. An einem teilweise schattigen, leicht kühlenden Ort fühlen sich die Blumen am wohlsten.

Weitere Inspirationen und Informationen zu Blumensträußen gibt es auf www.Tollwasblumenmachen.de (http://www.Tollwasblumenmachen.de).

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