Event auf dem Sportboden von ASB GlassFloor in der BallsportARENA Dresden / Wie ein digitaler Sportboden aus Glas Arenakonzepte revolutioniert / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/137314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

 

 

Stein a.d. Traun (ots) – Die Professionalisierung von Live-Events macht einen profitablen Arenabetrieb in Deutschland nahezu unmöglich. Bringt das digitale Spielfeld die Lösung?

Die Sehnsucht nach einer modernen Multifunktionsarena in vielen Städten ist groß, die Umsetzung indes sehr anspruchsvoll. Die Anforderungen an die Hallenbetreiber*innen sind enorm. Größter Knackpunkt: die Rentabilität. Wettkämpfe bis hinunter in die 3. Liga müssen zum Teil TV-gerecht inszeniert werden. Für jede Sportart muss daher ein passender Boden parat stehen. Bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen ist wiederum ein gänzlich anderer Untergrund gefragt. Die unterschiedlichen portablen Böden sind teuer, die Umbauzeiten arbeitsintensiv und lang. Doch mittlerweile gibt es dafür eine Lösung. Das digitale Sportfeld aus Glas, entwickelt vom deutschen Unternehmen ASB GlassFloor.

Immer mehr Kommunen und private Investoren setzen beim Bau einer Sporthalle auf den innovativen Boden des bayerischen Unternehmens aus Stein an der Traun. Kein Wunder, schließlich bietet die Technik aus Glas jede Menge Vorteile und sorgt für eine deutlich leichtere Refinanzierbarkeit des Gesamtprojekts, auch im kommunalen Bau.

Nachhaltigkeit, Digitalisierung, gänzlich neue Trainings- und Vermarktungsmöglichkeiten, sowie eine enorme Flexibilität in der Gestaltung der gesamten Bodenfläche geben den Hallenbetreibern jede Menge Argumente an die Hand, um sich für den sogenannten „ASB MultiSports“ zu entscheiden, der aufgrund seiner gelenkschonenden Eigenschaften auch für die Sportler einen großen Mehrwert darstellt.

LED-Linien können per Knopfdruck an- und ausgeschaltet werden

Der Boden ist in der Anschaffung teurer als ein herkömmlicher Hallenboden, allerdings macht sich diese Mehrinvestition schnell bezahlt. Das Besondere: die Linien sind nicht mehr fest auf dem Boden markiert, sondern befinden sich als LED-Linien unterhalb der Glasoberfläche. So können per Knopfdruck die unterschiedlichsten Sportfelder wie Basketball, Hockey, Handball, Badminton und Volleyball dargestellt werden oder auch viele kleine Trainingsfelder. Dabei werden nur die Linien angezeigt, die auch wirklich gebraucht werden. Vorbei die Zeiten des großen Linien-Wirrwarrs.

Wenn in den Hallen oftmals Schulsport, professionelles Training, Sportevents und kulturelle Veranstaltungen unter einen Hut gebracht werden müssen, bringt diese Flexibilität den entscheidenden Vorteil. Über 70 Jahre beträgt die Haltbarkeit eines ASB GlassFloor, auf dem man problemlos Futsal-Training am Vormittag, ein Handball-Bundesligaspiel am Nachmittag und ein Konzert am Abend austragen kann. Dazwischen werden lediglich am Touchscreen die Linien umgestellt und bei Bedarf der Boden einmal feucht gewischt. Durch seine ebenso pflegeleichte wie robuste Beschaffenheit ist der Boden für Events jeglicher Art prädestiniert. Schließlich besteht er vorwiegend aus den Materialien Glas und Aluminium. Ein Betreten mit Straßenschuhen ist kein Problem. Und ganz nebenbei ist der Glasboden auch optisch ein echter Hingucker.

Christof Babinsky, Geschäftsführer von ASB GlassFloor, erklärt: „Bei der Markteinführung hatten wir kommunale Projekte und den deutschen Markt zwar auf dem Schirm, waren aber der Meinung mit unserem Premiumprodukt keinen Platz in den Budgets dieser Projekte zu finden. Heute ist klar, dass ein ASB GlassFloor wesentlich weniger kostet als mehrere mobile Sportböden. Noch wichtiger ist allerdings die Zeitersparnis unserer Kunden. Durch die wegfallenden Umrüstzeiten können mehr Events stattfinden. Ein ASB GlassFloor verursacht zwar 1 bis 2 Prozent Mehrkosten am Gesamtobjekt, sorgt aber gleichzeitig für eine 20 bis 30-prozentige Steigerung bei der Venue-Nutzung.“

Völlig neue Möglichkeiten der Refinanzierung

Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von 70 Jahren, den geringeren Wartungs- und Reinigungskosten, der uneingeschränkten Nutzung in allen Optionen des Behindertensports, die oftmals den Betreibern den Zugriff auf zusätzliche Fördertöpfe ermöglichen, fällt die Entscheidung der Verantwortlichen immer häufiger zugunsten von ASB GlassFloor aus. Zumal neue Möglichkeiten der Werbung und Animation die Refinanzierbarkeit zusätzlich erleichtern.

Die Bandbreite der Projektgröße ist dabei vielfältig. So wurde 2020 in Cham in der Schweiz mit dem OYM Performance Center das aktuell modernste Trainingszentrum der Welt fertiggestellt. In der BallsportARENA Dresden liegt bereits seit einigen Jahren der Glasboden und zieht durch seine variable Nutzungsmöglichkeit die Besucher immer wieder in ihren Bann. Aber auch eine kleine Inklusionsschule in Frankreich setzt auf die Qualitäten des „ASB MultiSports“, der z.B. für autistische Sportler durch die individuelle Linienkonfiguration ein klares Umfeld schafft, und somit einen gewaltigen Mehrwert bietet.

Der zertifizierte Sportboden ist FIBA-, ITF- und IHF-akkreditiert, zugelassen für die Handball-Bundesliga und entspricht der europäischen Norm EN 14 904:2006 für flächenelastische Sportböden. Aufgrund seiner Elastizität und Beschaffenheit u.a. durch die auf der Glasoberfläche eingebrannten Keramikpunkte bietet er für die Gesundheit des Sportlers perfekte Voraussetzungen. Auch die Verletzungsgefahr durch Brandreibung nach einem Sturz ist wesentlich geringer.

Full-LED-Variante kann Sportarten Olympia-Relevanz sichern

Den Glasboden gibt es auch in einer Full-LED-Variante, bei der die gesamte Fläche mit LEDs unterlegt ist und das Spielfeld in einen riesigen Bildschirm verwandeln. Erstmals werden Sport, Entertainment und Werbung im Fokus der Zuschauer miteinander verzahnt. So können klassische TV-Werbespots, Imagefilme oder Trailer für das nächste Sport-Highlight direkt auf der Spielfläche abgespielt werden.

Im Kampf um die überlebenswichtige Olympia-Relevanz eröffnet dieses Modell vielen Sportarten die einzigartige Chance, sich für die Zukunft zu positionieren. „Der Star ist der Boden“, titelte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, als der Glasboden beim Volleyball-Supercup 2019 erstmals auf großer Bühne zum Einsatz kam.

Der Clou: Beide Varianten lassen sich kombinieren. Wer nachhaltig sowie gewinnorientiert denkt, kommt bei der Planung einer Arena am Sportboden von ASB GlassFloor nicht mehr vorbei und sichert sich ganz nebenbei die Begeisterung der Zuschauer und Athleten.

Pressekontakt:

BOMBONERA
Thomas Tamberg
M. +49 177 65 11 799
asbglassfloor@bombonera.de

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