Drehstart für den Jubiläums-Polizeiruf ,,An der Saale hellem Strande“ (AT). Das Team in der ,,Freiraumgalerie“ in Halle (Saale).

V.l.n.r.: Iris Kiefer (Produzentin Filmpool Fiction), Nikolai von Graevenitz (Kamera), Peter Kurth (Rolle Henry Koitzsch), Clemens Meyer (Drehbuchautor), Peter Schneider (Rolle Michael Lehmann) und Thomas Stuber (Regie und Drehbuch) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/Felix Abraham“

 

 

Leipzig (ots) – Im nächsten Jahr feiert der „Polizeiruf 110“ sein 50-jähriges Bestehen. Der Mitteldeutsche Rundfunk produziert zu diesem Anlass einen Krimi in Halle/Saale mit Peter Kurth und Peter Schneider in den Hauptrollen. In dem „Polizeiruf 110 – An der Saale hellem Strande“ ermitteln Kriminalhauptkommissar Henry Koitzsch (Peter Kurth) und Kommissar Michael Lehmann (Peter Schneider) in einem mysteriösen Mordfall, der bereits mehrere Monate zurückliegt – dabei haben sie weder Anzeichen auf ein Motiv, noch gibt es Verdächtige oder Indizien.

Am 10. November sind die Dreharbeiten für den neuen Polizeiruf aus Halle gestartet. Gedreht wird noch bis 9. Dezember. Neben Peter Kurth und Peter Schneider sind in weiteren Rollen u.a. Anita Vulesica, Till Wonka, Herrmann Beyer, Cordelia Wege, Torsten Ranft, Sebastian Weber, Thomas Gerber und Andreas Schmidt-Schaller zu sehen.

MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt: „50 Jahre Polizeiruf, ein spannendes neues Ermittlerteam und Halle in Sachsen-Anhalt als Drehort sind mindestens drei gute Gründe für diesen neuen Krimi. Nach vielen erfolgreichen ,Polizeiruf 110′-Produktionen aus der Saalestadt kehrt der MDR damit auf bekanntes und bewährtes Terrain zurück. Mit Peter Kurth und Peter Schneider wird die Krimireihe zu ihrem Jubiläum um ein vielversprechendes Kommissarsduo reicher.“

Zum Inhalt: Uwe Baude liegt tot im Eingang seines Hauses, ermordet durch Stiche in Unterleib und Lunge, der Täter verschwindet spurlos in der Nacht. Kriminalhauptkommissar Henry Koitzsch und Kommissar Michael Lehmann nehmen sich des mysteriösen Falls an. Inzwischen sind mehr als drei Monate vergangen – ohne Anzeichen auf ein Motiv, Verdächtige oder irgendwelche Indizien, versuchen sie, die Nacht, in der Uwe Baude ermordet wurde, zu rekonstruieren. Mit Hilfe einer Funkzellenüberwachung können die beiden Kommissare diverse Personen ausmachen, die zur Tatzeit in der jeweiligen Umgebung telefoniert haben. Koitzsch und Lehmann wühlen sich durch eine Flut von Zeugenaussagen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der vorbestrafte Maik Gerster, der desorientierte, alte Eisenbahner Günter Born und das sprunghafte Irrlicht Katrin Sommer widersprechen sich, die Kommissare kommen keinen Schritt voran. Bei der Befragung des Nachbarpaares Olaf und Silke Berger, scheinen die Kommissare endlich auf eine Spur zu kommen. Ihre Aussagen und die ihres Freundes Rainer, der in der Tatnacht zu Besuch gewesen war, weisen Unstimmigkeiten auf, die Koitzsch und Lehmann weitere Nachforschungen betreiben lassen. Und ehe sich die beiden Kommissare versehen, stolpern sie schon in den nächsten mysteriösen Todesfall…

Das Drehbuch für den Krimi stammt vom Leipziger Autorenteam Clemens Meyer und Thomas Stuber, die bereits für die erfolgreichen vom MDR koproduzierten Kinofilme „Herbert“ und „In den Gängen“ verantwortlich zeichneten. Thomas Stuber führt zudem die Regie. Hinter der Kamera steht Nikolai von Graevenitz. Produzentin ist Iris Kiefer, Producer Eike Goreczka. Die Redaktion im MDR verantwortet Meike Götz.

Der „Polizeiruf 110 – An der Saale hellem Strande“ ist eine Produktion der filmpool fiction GmbH in Zusammenarbeit mit der in Halle/Saale ansässigen Produktionsfirma 42film im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks für Das Erste.

Der Film zum Jubiläum „50 Jahre Polizeiruf“ wird voraussichtlich im Mai 2021 ausgestrahlt.

Achtung Redaktionen: Gern vermitteln wir während der Dreharbeiten telefonische Interviews mit den Hauptdarstellern sowie den Verantwortlichen des Films. Ihre Interviewwünsche koordiniert Bianca Hopp unter bianca.hopp@mdr.de (mailto:bianca.hopp@mdr.de).

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Bianca Hopp, Tel.: (0341) 3 00 64 32, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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