Internationale kulturelle Integration im Rahmen der „Belt and Road“-Initiative / Die Ausstellung „Drache aus goldenen Fäden“, die am 1. November im Deutschen Textilmuseum eröffnet wurde, zeigt das kulturelle Erbe der Textilstickerei Chinas von der Yuan-Dynastie bis zur modernen Zeit. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/149859 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/sheme“

 

 

Düsseldorf (ots) – „Vor 400 Jahren begann die deutsche Stadt Krefeld den Seidenhandel mit Hangzhou.“

Der Auszug aus der Rede des Generalsekretärs beim Begrüßungsbankett für die ausländischen Delegationsleiter und alle Gäste des G20-Gipfels in Hangzhou ist zur Inspiration der am 01. November beginnenden Sonderausstellung „Drache aus goldenen Fäden“ des Deutschen Textilmuseums in dieser Stadt geworden, damit die Bewohner die Gelegenheit haben, die Sammlungen des Museums aus der Zeit der chinesischen Yuan-Dynastie (1279-1368) bis hin zum Mao-Anzug aus der Gründungszeit der Volksrepublik China (seit 1949) zu kennen. Von der Ausstellung der Kleidungswechsel seit fast eintausend Jahren soll man einen Einblick in die prächtige und anmutige chinesische Kultur gewinnen.

Die Luxus-Marke sheme aus China nimmt auch an dieser Ausstellung teil. In der Ausstellung werden zwei Paare von in limitierter Auflage gefertigten Sichuan-Stickstiefeletten dieser Marke, „Meerwasser und Flussklippe“ und „Hundert Vögel huldigen dem Phönix“, sowie eine kaiserliche Robe mit Goldfaden aus die Gründerin Lindas Privatsammlungen ausgestellt. Die Einbindung der Produkte aus der modernen Zeit entspricht auch dem Gedanken der „Belt and Road Initiative“. Die Marke sheme stammt aus Chengdu, die untrennbar mit Krefeld als die Seidenstadt in Deutschland verbunden ist, und der „Chengdu International Railway Express“ gilt als eine wichtige Drehscheibe zwischen Asien und Europa in der „Belt and Road Initiative“ von Chengdu und Lanzhou nach Deutschland, Frankreich sowie anderen Länder im Westen.

Als damals der Express erstmals übergeben wurde, wurde die Gründerin von Sheme, Linda (Liu Qiongying) als eine Vertreterin aus Chengdu von China Central TeleVision (CCTV) interviewt. Im Interview erzählte sie, wie sie den europäischen Markt erschloss und die chinesische Sichuan-Stickerei Schuhe in mehr als 60 Länder exportierte, die heute auf der Bühne der Welt stehen und geschätzt und verfolgt werden. Außerdem beschrieb sie noch, wie sie jahrzehntelang ihren Einfallsreichtum einsetzte, um einen „Markentraum“ zu erreichen. Die Sichuan-Stickerei ist die Seele der Marke sheme und die Weiterverbreitung des kulturellen Erbes ist der Wunsch von Linda (Liu Qiongying). Sie integriert die Seele der chinesischen Kultur in die internationalen Spitzenteams für hervorragende Entwürfe und sie engagiert sich auch sehr stark für die Wiederbelebung der chinesischen Kultur.

Die chinesischen Schätze der Vergangenheit sind die häufigste Quelle der Kunst. Viele bedeutungsvolle Totems sind nicht nur Ausstellungsgegenstände, sondern auch ein Erbe, das in den Augen von sheme auch heute noch voller Vitalität ist. „Drache und Phönix“ ist ein bekanntes königliches Totem, während das Totem auf den „Meerwasser- und Flussklippen“-Ankleboots ebenfalls ein traditionelles Muster Chinas ist, das sich aus „Meerwassermuster“ und „Klippenmuster“ zusammensetzt. Es ist allgemein als „Flussklippe und Meerwasser“ bekannt, das oft im Saum der kaiserlichen Robe, der Stulpe und anderen Teilen verwendet wird. Wörtlich bedeutet „Meerwasser und Flussklippe“ das wirkliche Meer, turbulent und endlos. Die Moral des Musters wird aus dem realen Bild extrahiert und drückt mit den Merkmalen des Meeres, wie „Unendlichkeit“, „Langlebigkeit“, „ein vereintes Land“, „eine friedliche Welt“ und „ein dauerhaft stabiles Land“, eine wunderbare und glücksverheißende Bedeutung aus.

Die „Meereswasser- und Flussklippe“ von sheme ist nicht nur eine Kopie des Klassischen, sondern auch ein Versuch der kulturellen Innovation. Wenn wir von der Umsetzung des Belt and Road Plans sprechen, meinen wir den innovativen Kombinationsschlag der interkulturellen Integration. Er ist in Anlehnung an die Silhouette des Grand Palais im Pariser und barocken Stil gestaltet und integriert Klassik und Moderne sowie chinesische Totems und westliche Klassiker, was sich als „nationales Geschenk“ zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Frankreich erweist. Ein Paar Stiefeletten, zusammen mit dem Bau der „Belt and Road Initiative“, verwirklicht die interkulturelle Integration. Die Marke sheme wird auch zu einem stolzen Zeugen des kulturellen Selbstbewusstseins Chinas.

Sicherlich war das, was sheme auf dem Weg der kulturellen Integration tat, mehr als nur eine Ausstellung. Kulturelles Selbstbewusstsein entsteht durch unermüdliche Erforschung und Anwendung. Während der strategischen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Textilmuseum wird sheme auch praktischere Produkte mit Kulturen und Kreativität, wie zum Beispiel die wunderbaren Exponat-Leinwandtaschen, entwickeln, um von der Kraft der Kunst genährt werden zu können und Beiträge zu einer hohen Lebensqualität zu leisten.

sheme widmet sich, um die kulturellen und kreativen Produkte, die die internationale Kultur verdichten, zur „Kunst des Gehens“ zu machen und in einer breiteren Bevölkerung zu vermarkten. Wie Linda oft sagte: „Da China von der Welt zunehmend anerkannt wird, marschieren chinesische Frauen selbstbewusster auf die Weltarena zu. Sie tragen die einheimischen Marken, und sie verbreiten auch Chinas schöne Designs in der ganzen Welt“.

Pressekontakt:

Wei Wang
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Original-Content von: sheme, übermittelt durch news aktuell

 

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