Jochen Breyer im Gespräch mit Uli Hoeneß. / Nutzung des Motivs nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

 

 

Mainz (ots) – Dietmar Hopp, Eigentümer des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim 1899, hat sich zur Hassfigur der Ultra-Szene entwickelt. Die Autoren Jochen Breyer und Jürn Kruse gehen am Samstag, 27. März 2021, 23.30 Uhr, in ihrem Film „Der Prozess: Wie Dietmar Hopp zur Hassfigur der Ultras wurde“ den Ursachen dieses seit Jahren andauernden Konflikts auf den Grund – erstmals im neuen Format „das aktuelle sportstudio – die doku“.

Am 29. Februar 2020 gerät Fußballdeutschland in Aufruhr. Beim Spiel der TSG Hoffenheim gegen den FC Bayern wird Dietmar Hopp von Münchener Fans wiederholt massiv beleidigt. Die Partie steht kurz vor dem Abbruch, die Mannschaften reagieren mit einem Boykott. Sie stellen das Spielen ein und schieben sich den Ball aus Protest nur noch zu – das hatte es in der Bundesliga noch nie gegeben. DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Wir sind am Tiefpunkt angekommen.“ An diesem Tag eskaliert ein Konflikt, der den deutschen Fußball nun schon seit mehr als 13 Jahren begleitet. Dietmar Hopp und die Ultras: Worum geht es genau? Wie hat alles angefangen? Und wer trägt Schuld an der neuerlichen Eskalation?

Die Autoren Jochen Breyer und Jürn Kruse haben sich für dieses Film auf die Suche nach Antworten begeben. Sie haben mit Fans, Funktionären und Anwälten beider Seiten diskutiert. Darunter auch Uli Hoeneß, der ein guter Freund von Dietmar Hopp ist. Sie haben erfahren, dass die Empörung über die Schmähungen gegen Dietmar Hopp nicht so spontan war, wie es bislang schien. Dass hinter allem auch der Streit zweier DFB-Spitzenmänner steckt. Und sie haben mit jenen gesprochen, die alles ausgelöst haben in Sinsheim: Die Ultras der Münchner Gruppierung „Schickeria“, die so gut wie nie mit Medien reden, äußern sich zum ersten Mal vor der Kamera.

So entsteht das Sittengemälde eines der größten Konflikte im deutschen Fußball, der aufgrund der Pandemie aktuell nicht in den Stadien ausgetragen wird, der allerdings im Gerichtssaal seine Fortsetzung findet.

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