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Mainz (ots) –

Dienstag, 2. Februar 2021, 22.30 Uhr
Erstausstrahlung Erst beklatscht – dann vergessen? Ob auf der Intensivstation, im Pflegeheim oder an der Kasse: Für die „Coronahelden“ gibt es keinen Lockdown. Trotz hoher Infektionszahlen halten sie den Betrieb am Laufen. Aber was sind sie der Gesellschaft wirklich wert? Dieser Frage geht das 3sat-Wirtschaftsmagazin „makro“ in der Sendung „Zukunft der Arbeit – Coronahelden“ nach -am Dienstag, 2. Februar 2021, 22.30 Uhr. Bei der Sendung handelt es sich um den zweiten Teil des dreiteiligen „makro“-Schwerpunkts zu den Veränderungen des Arbeitsmarkts durch die Pandemie.

Im Handel gibt es keinen einheitlichen Tarifvertrag, der für alle Beschäftigten deutschlandweit gilt. Die Einzelhandelskauffrau Farina Kerekes kennt die Nöte ihrer Kolleginnen und Kollegen. Sie kämpft für bessere Bedingungen und vergleichbare Löhne. Auch in der Pflege sieht es nicht viel besser aus. Nicht alle Krankenschwestern und -pfleger sind über die großen Gewerkschaften vertreten. Benjamin Jäger hat deshalb mitten in der Corona-Zeit eine eigenständige Gewerkschaft nur für Pflegepersonal gegründet. Wenn die Arbeitsbedingungen besser wären, könnten sich mehr Menschen für Jobs in der Pflege interessieren.

Am Dienstag, 9. Februar 2021, um 22.30 Uhr, geht es im dritten Teil des „makro“-Schwerpunkts um die Arbeitsplätze in der Industrie.

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