MDR FERNSEHEN 30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT / DER OSTEN – ENTDECKE WO DU LEBST: DIE BRÜCKE DER EINHEIT IN VACHA, am Dienstag (29.09.20) um 21:00 Uhr.
Die Brücke der Einheit in Vacha / Brückengeschichte(n) im MDR: Von der „steynen brucken“ zur „Brücke der Einheit“ in Vacha
© MDR/Kathleen Dorsch., honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter MDR-Sendung bei Nennung „Bild: MDR/Kathleen Dorsch.“ (S2+). MDR/HA Kommunikation, 04360 Leipzig, Tel: (0341) 300 6477 oder – 6463 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Kathleen Dorsch“

 

MDR FERNSEHEN 30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT / DER OSTEN - ENTDECKE WO DU LEBST: DIE BRÜCKE DER EINHEIT IN VACHA, am Dienstag (29.09.20) um 21:00 Uhr.
Die Brücke der Einheit in Vacha / Brückengeschichte(n) im MDR: Von der
MDR FERNSEHEN 30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT / DER OSTEN – ENTDECKE WO DU LEBST: DIE BRÜCKE DER EINHEIT IN VACHA, am Dienstag (29.09.20) um 21:00 Uhr.
Die Brücke der Einheit in Vacha / Brückengeschichte(n) im MDR: Von der „steynen brucken“ zur „Brücke der Einheit“ in Vacha
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Leipzig (ots) – Sie ist 225 Meter lang und wurde im Mittelalter gebaut: Die Werrabrücke Vacha trennte jahrzehntelang als deutsch-deutscher Grenzpunkt Thüringen und Hessen. „Der Osten – Entdecke wo du lebst“ erzählt ihre Geschichte und vom bewegenden Schicksal der Menschen und ihren Fluchtversuchen, rund um die „Brücke der Einheit“. Zu sehen am 29. September, um 21.00 Uhr im MDR-Fernsehen und ab sofort in der ARD Mediathek.

Am 19. Juni 1988 setzen Lars Schneider und Jörg Pabst alles auf eine Karte: Unweit der Werrabrücke im thüringischen Vacha durchbrechen die beiden mit einem LKW den Grenzzaun und gelangen in den Westen. Dass sie das waghalsige Manöver überleben, ist großes Glück. Über 40.000 Menschen wagen trotz Minenfeldern und Selbstschussanlagen den Fluchtversuch von Thüringen nach Hessen, mehr als 1.000 Menschen sterben dabei an der innerdeutschen Grenze.

40 Jahre lang war die mittelalterliche Steinbogenbrücke gesperrt. Dem Stacheldraht und den Wachtürmen folgt Anfang der 1970 Jahre eine Mauer, bis am 11. November 1989 plötzlich Planierrauben anrücken.

Auf hessischer Seite läuft eine Video-Kamera und es entsteht ein einzigartiges Zeitdokument, das weltweit für Furore sorgt: Grenzsoldaten reißen die Mauer auf der Werratalbrücke ein – die „Brücke der Einheit“ ist geboren.

Kerstin Langer war damals mittendrin. Dass die geborene Thüringerin nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt, auf der anderen Seite der Brücke ihre große Liebe findet, hätte sie nicht gedacht. Mittlerweile wohnt sie mit ihrem Mann Frank gemeinsam in Vacha, zwei Jahre nach der ersten Begegnung läuteten die Hochzeitglocken. Zwischen Kerstin und Frank hätte es wahrscheinlich wesentlich eher gefunkt, hätte die Werrabrücke damals Ihren eigentlichen Zweck erfüllt.

Die Dokumentation läuft am 29. September um 21.00 Uhr in der Reihe „Der Osten – Entdecke wo Du lebst“. Die Sendung stellt regelmäßig geheimnisvolle Orte vor, erzählt ungewöhnliche Geschichten vom Leben in Mitteldeutschland und nimmt die Zuschauer mit auf Entdeckungsreise durch ihre Heimat.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hiller, Tel.: (0341) 3 00 64 72,
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