Book cover „Transformation of our food systems – The making of a paradigm shift“; published September 2020 by a team of 40 international experts.
Credits: Biovision Foundation / Foundation on Future Farming / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100018521 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Biovision Stiftung für ökologische Entwicklung“

 

Smallholder farmers produce 70 per cent of the world's food. Farmer in Tolay, Ethopia, 2012 Credits: Biovision/Peter Luethi / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100018521 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Smallholder farmers produce 70 per cent of the world’s food. Farmer in Tolay, Ethopia, 2012 Credits: Biovision/Peter Luethi / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100018521 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Biovision Stiftung für ökologische Entwicklung/Biovision/Peter Luethi“

 

Zürich (ots) – Das neue Buch (https://www.weltagrarbericht.de/transformation.html) unterstützt Regierungen, NGOs und die breite Öffentlichkeit bei heute anstehenden überlebensnotwendigen Entscheidungen zur zukünftigen Ausrichtung unserer Ernährungssysteme. „Transformation of our food systems – the making of a paradigm shift“ (Umgestaltung unserer Ernährungssysteme – wie ein neues Paradigma entsteht) wurde von einem Team von 40 internationalen Expertinnen und Experten (https://www.weltagrarbericht.de/transformation/autorinnen-herausgebende.html) verfasst, grösstenteils Mitglieder des IAASTD von 2009. Das Buch ist eine einmalige Bestandsaufnahme der (Fehl-)Entwicklungen der weltweiten Ernährungssysteme in den letzten zehn Jahren und stellt zentrale wissenschaftliche Folgeberichte und UN-Abkommen seit der Publikation des Weltagrarberichts vor. Nachvollziehbar und eindrücklich zeigt das Buch, wie und weshalb der agroökologische Ansatz der Ausweg aus der heutigen Sackgasse der industriellen Landwirtschaft darstellt und es plädiert eindringlich für einen Wandel hin zu nachhaltigen Ernährungssystemen. Die Herausgebenden richten ihre Kernforderungen direkt an die diesjährige Sonderveranstaltung des UN-Weltausschusses für Ernährungssicherheit (CFS) (http://www.fao.org/cfs/home/events/cfs-high-level-special-event-on-food-security-and-nutrition/en/). Dort steht im Oktober zum ersten Mal die Agrarökologie im Mittelpunkt und es wird nach Auswegen gesucht, um die Ernährungssysteme nach der Covid-19 Pandemie nachhaltig wiederaufzubauen.

Sämtliches Medienmaterial (Buch, Kernbotschaften, Bilder) hier online (https://www.weltagrarbericht.de/transformation/medien.html“>)

Anfang Oktober finden ausserdem online Präsentationen und Diskussionen („Webinare“) statt, an denen die Autor*innen das Buch persönlich vorstellen und interaktiv eine vertiefte Auseinandersetzung zu einzelnen Themen durchführen. Weitere Informationen und Anmeldung hier. (https://www.globalagriculture.org/transformation/webinars.html)

Weitere Auskünfte und Interviews (Deutsch und Englisch*):

Hans Herren, Co-Editor, +1 530 867 4569 / +1 530 762 1122, Skype: greyherren (PST) / Benedikt Haerlin, Co-Editor +49 173 999 75 55 (CET) / Molly Anderson*, Author +1 781 608 9191 (EDT) / Maria E. Fernandez*, Author +39 327 198 96 92 (CET), Ivette Perfecto*, member advisory group, +1 734 604 4331, perfecto@umich.edu / Martin Grossenbacher, Head of Communication, Biovision, +41 44 512 58 58 (CET)

Original-Content von: BioVisioN, übermittelt durch news aktuell

 

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