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Berlin (ots) – Auf einer interaktiven Landkarte kann jeder Interessierte sich ein eigenes Bild machen, in welchen österreichischen Gemeinden Moscheen oder vergleichbare Einrichtungen betrieben werden. Jeder kann hier sofort sehen, ob Imame ihre Predigten nicht auf Deutsch halten oder Milli Görus eine „islamische Lebensweise im Einklang mit der Scharia“ anstrebt. Insgesamt enthält die Karte über 600 Punkte, in denen in Wort und Bild über islamische Einrichtungen wie Verbände, Moscheen und Organisationen informiert wird.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, sieht in dieser Karte ein Vorbild für Deutschland:

„Mit solcher Verve, wie die Kurz-Regierung jetzt in Österreich gegen den Islamismus vorgeht, müssten Seehofer und sein Heimatministerium gegen islamischen Extremismus bei uns vorgehen. Stattdessen demonstrieren in Hamburg und Berlin islamistische Extremisten unbehelligt auf den Straßen und feinden jüdische Bürger an. Mit einer solchen interaktiven Landkarte könnte man die Moscheen in den Hinterhöfen ins Licht der Öffentlichkeit holen. Dann würde es Hass- oder nicht Deutsch sprechenden Predigern etwas schwerer gemacht, ihre antidemokratischen oder Scharia befürwortenden Predigten zu halten. So einen klaren Kurs wünschte ich mir auch von dem CDU-Kanzlerkandidaten Laschet. Laschet, bekannt für seine langjährige Sympathie für Erdogans Graue Wölfe an Rhein und Ruhr, biedert sich weiter an den von der staatlichen Religionsbehörde aus der Türkei gelenkten DITIB-Verband an. Die AfD steht uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit nach Art. 4 Grundgesetz. Eine Kritik des Islams ist wie jede andere Religionskritik legitimiert durch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Es ist inakzeptabel, die Kritik am Islam durch den Vorwurf der ,Islamophobie‘ oder des ,Rassismus‘ zu unterdrücken. Die AfD warnt seit vielen Jahren vor einem extremistischen Islam und fordert, die Kooperation deutscher Behörden mit der türkisch-islamischen Anstalt für Religion (DITIB), die Teil der türkischen Religionsbehörde ist, zu beenden.“

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