Die Bundeswehr erprobt zurzeit eine Hubschrauberdrohne, die künftig den Aufklärungsradius der deutschen Korvetten 130 erweitern soll. (Foto: Marcel Kröncke/Bundeswehr) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/147341 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Presse- und Informationszentrum AIN/Marcel Kroencke“

 

Die Tests nahe Putlos in der Hohwachter Bucht wurden vom Deck der Kor-vette
Die Tests nahe Putlos in der Hohwachter Bucht wurden vom Deck der Kor-vette „Braunschweig“ durchgeführt. (Foto: Marcel Kröncke/Bundeswehr) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/147341 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Presse- und Informationszentrum AIN/Marcel Kroencke“

 

Koblenz. (ots) – Der „Sea Falcon“ ist das erste maritime unbemannte Flugsystem seiner Art und soll künftig den Aufklärungsradius der Korvetten der Deutschen Marine erweitern. Das neue System wurde nun durch die Projektverantwortlichen des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) gemeinsam mit der Marine verschiedenen Tests auf See unterzogen, um die Technik der Hubschrauber-Drohne auf Herz und Nieren zu prüfen.

Eine der besonderen Herausforderungen ist das Funktionieren der automatischen Start- und Landefähigkeit bei einer Windstärke von 20 Knoten und einem Seegang bis zur Stufe 3. Die Integration einer Hubschrauberdrohne auf den Schiffen ist technisch anspruchsvoll. „Wir schließen damit eine Fähigkeitslücke. Ein neues System einzuführen, ist immer mit besonderen Herausforderungen verbunden“, so der Projektleiter im BAAINBw.

Nach Abschluss der Tests, die bei Putlos in der Hohwachter Bucht stattfanden, steht als nächstes die Einsatzprüfung des Systems durch die Marine an, die Voraussetzung für den folgenden Einsatz der „Sea Falcon“ auf den Korvetten der Marine ist.

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