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Mainz (ots) –

Herbert Grönemeyer präzisiert am Freitag, 13. November 2020, 23.30 Uhr (ab 21.00 Uhr in der ZDFmediathek),in der ZDF-Kultursendung „aspekte“ seinen Vorschlag, dass Reiche und Vermögende im aktuellen Lockdown der Kultur zur Verantwortung gezogen werden sollen. Der Musiker fordert eine einmalige Sonderzahlung von 50.000 bis 150.000 Euro, die Millionäre zahlen sollen und die über den Kulturbetrieb hinaus allen von der Krise besonders Betroffenen helfen soll.

Herbert Grönemeyer sagt: „Wir alle hätten gern ein Signal, das uns aus dieser Melancholie befreit. Das Geld ist im Übermaß vorhanden. Das wäre eine wunderbare Reaktion, einfach mal anzufangen.“

Im Gespräch mit „aspekte“-Moderator Jo Schück fordert er außerdem, eine gemeinsame Interessenvertretung für die Musikbranche.

In der kommenden Sendung fragt „aspekte“ nach den Konsequenzen der coronabedingten Maßnahmen für verschiedene Bereiche der Kultur: Oper, Theater, Kino, Museen. Zu Wort kommen weitere Künstler und Kulturschaffende, darunter die Sopranistin Elsa Dreisig, die Schauspielerin Katharina Thalbach und Angus Young, der Gitarrist der Hard-Rock-Band AC/DC.

Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096;
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