200 Jahre Schreibmayr – Andreas Püttmann (Geschäftsführer) und Tochter Jacqueline Püttmann blicken im Jubiläumsjahr stolz auf die Vergangenheit und zuversichtlich in die Zukunft des traditionsreichen Familienunternehmens. / 200 Jahre Schreibmayr – Ein traditionsreiches Familienunternehmen feiert Jubiläum / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/149761 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/J.G.SCHREIBMAYR GmbH“

 

 

München (ots) – Ein Fachgeschäft im Herzen Münchens feiert 200 Jahre Geschichte und stellt sich für die Zukunft auf. „Design heute, Tradition von Morgen“ so lautet das Jubiläums-Motto von Andreas Püttmann, Inhaber und Geschäftsführer von Schreibmayr, dem Fachhandel für Kirchenbedarf.

Schreibmayr – 200 Jahre Erfolgsgeschichte in Sachen Kirchenausstattung

Als Johann Georg Schreibmayr am 10. Oktober 1820 sein Geschäft eröffnete, ahnte er nicht, dass das von ihm gegründete Unternehmen zur Herstellung von Fahnen und Paramenten noch zwei Jahrhunderte später in der Erfolgsspur fährt. Dass dem so ist, ist auch der Familie Püttmann zu verdanken. Josef Püttmann übernahm das Geschäft 1930 und weitete das Sortiment auf Kirchenbedarfsartikel aus. Sohn Bernhard und Ehefrau Elisabeth gründeten ein Tochterunternehmen in Passau Neustift zur Herstellung von Kirchengeräten und Messgewändern, welches später veräußert wurde. Zu den Stammkunden von Schreibmayr zählen traditionell Geistliche vom Diakon bis zum Kardinal, Kirchengemeinden, Missionshäuser, Klöster und Hilfswerke. Im Krieg vollständig zerstört, erfolgte 1948 die Wiedereröffnung am Frauenplatz.

Als Elisabeth Püttmann 1995 die Verantwortung für das Unternehmen an die dritte Generation übergab, wurde Andreas Püttmann Geschäftsführer. In seine bisherige Zeit als Geschäftsführer fallen der Umzug zum jetzigen Standort in der Senserstraße 15 sowie der Auf- und Ausbau des Onlinehandels. Mit dem Online-Shop finden verstärkt Privatkunden mit Interesse an religiösen Erzeugnissen wie Kruzifixen oder Heiligenfiguren den Weg zu Schreibmayr. Als „Vollsortimenter“ hat Andreas Püttmann nur wenig Konkurrenz. Trotzdem ruht er sich nicht auf Erreichtem aus, sondern arbeitet an Konzepten und überlegt, wie er auch zukünftig für Zufriedenheit bei seiner Kundschaft sorgen kann. Dies schafft er durch höchstmögliche Qualität, ein zeitgemäßes Sortiment und ein erstklassiges Preis- Leistungs-Verhältnis.

Eine neue Generation wächst heran – Fortsetzung folgt!

Zugegeben, Andreas Püttmann denkt mit seinen 52 Lebensjahren sicher noch lange nicht ans Aufhören. Doch seine Tochter Jacqueline hatte bereits als Elfjährige eine klare Vorstellung ihrer Zukunft: in einem ihrer Schulaufsätze schrieb sie damals, dass sie Kirchenausstatter werden möchte. Inzwischen füllt sie schon längst nicht mehr Weihrauch zur Aufbesserung ihres Taschengeldes ab, sondern hat ihr Bachelor-Studium im Fach Brand-Management abgeschlossen. Schon hier machte sie die Nachhaltigkeit zu einem Hauptthema und analysierte im Rahmen von Ethikmanagementsystemen den ökologischen Fußabdruck der Lieferanten der Firma Schreibmayr. Es wird also eine 4. Generation geben, die die Geschichte des Traditionsunternehmens fortführt. Schon jetzt engagiert sich Jacqueline Püttmann operativ und hat ihren Wunsch nach größerer Nachhaltigkeit ins Sortiment mit eingebracht, z. B. in Form von wiederbefüllbaren Opferlichtern aus Glas oder Fairtrade Baumwolle für Priesterhemden. Nach ihren Zielen befragt, sagt sie voller Überzeugung: „Mir ist es auch jenseits unseres Betriebs wichtig, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.“

Zusammenspiel von Handwerk und Kunst – neue Konzepte als Weg in die Zukunft

Die Kooperationen mit Ateliers und Künstlern wie Eberhard Münch tragen dazu bei, dass moderne Elemente in die Herstellung und Gestaltung von liturgischen Gewändern einfließen. Das Messgewand „Genesis“ bildet nur eins der Produkte ab, bei denen Münch in der Vergangenheit sein künstlerisches Talent unter Beweis gestellt hat. Andreas Püttmann möchte auch 2021 gemeinsam mit seiner Tochter Trends aufgreifen und lässt in Zusammenarbeit mit Jörgen Habedank – der vor allem für seine leuchtende Bildwelt bekannt ist – Kunst auf edlen Stoffen verewigen.

Auch die Qualität bezüglich Materialien und Verarbeitung der von Schreibmayr angebotenen Produkte ist für Familie Püttmann wichtig. Besonders Jacqueline Püttmann sieht es als ihre Aufgabe an, im Unternehmenskontext Begriffen wie Ethik und Nachhaltigkeit immer wieder neues Leben einzuhauchen und entsprechend verantwortungsvoll zu handeln. Soweit es möglich ist, wird deshalb auch bei Lieferanten, Werkstätten oder sonstigen Kooperationspartner darauf geachtet, dass sie diesen Anforderungen entsprechen. Schreibmayr blickt als Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft, möchte sich mit der jungen Nachfolgerin Jacqueline Püttmann noch stärker für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen und freut sich auf weitere, erfolgreiche 200 Jahre.

Über Schreibmayr

Seit 1820 fertigt und verkauft die Firma Schreibmayr Paramente, Devotionalien, liturgische Geräte sowie Zubehör und Ausstattung für die katholische Kirche. Neben dem Ladengeschäft in München steht den Kunden auch ein Online-Shop zur Verfügung. Das traditionsreiche Familienunternehmen befindet sich mit Geschäftsführer Andreas Püttmann in dritter Generation. Als Marktführer im Bereich Kirchenbedarf hat sich Püttmann unter Initiative von Tochter Jaqueline der Bewahrung der Schöpfung verschrieben – Gemeinsam setzen sie sich für ein nachhaltiges Sortiment ein und möchten dieses Vorhaben zum Sinnbild des Generationswechsels machen.

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